Fotografieausstellung in der BBK-Galerie Oldenstadt

Porträts, Natur, Objekte, Abstraktion – die Bandbreite der Fotografien von Sebastian Tramsen ist groß. Der 30-Jährige bezeichnet sich selbst als Schwarz-Weiß-Fotografen. Seine Arbeit ist durch den japanischen Fotografen Daido Moriyama und den Österreicher Severin Koller beeinflusst, aber auch durch amerikanische Fotografen wie Stephen Shore oder William Eggleston. Letzterer prägte den Begriff der „Demokratischen Fotografie“, die Gleichsetzung jeglicher Objekte im Kamerasucher – sei es ein Mensch oder Müll auf dem Boden – zugunsten einer ausgewogenen Komposition. Sebastian Tramsen präsentiert in dieser Ausstellung unter anderem eine Serie seines Elternhauses, die den Fokus auf die Einrichtung mit Dekoration, Sammelgegenständen und Farben mit einem Schnappschuss- Charakter richtet und vor Buntheit geradezu schreit. Außerdem sind handwerklich solide Porträts von Menschen, eine Serie zur Stadt Florenz und ein großes Panorama des Waldes am Königsberg zu sehen.

Wann und wo:

Eröffnung ist am Samstag, 18. März, um 17 Uhr in der BBK Galerie in Oldenstadt-Uelzen, Am alten Kreishaus.
Geöffnet ist die Ausstellung am Sonntag, 19. März, von 11 bis 20 Uhr und am Samstag und Sonntag, 25./26. März, von 11 bis 20 Uhr.

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